Rechtsfrage stellen – online & kostenlos

Anwalt fragen – kostenlos und online
Die Jura-KI antwortet sofort

Am anderen Ende sitzt kein Anwalt, sondern eine KI, die in Gesetzen und echten Urteilen nachschlägt – und dir jede Fundstelle zum Nachlesen mitliefert.
Erste Frage kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.

Antwort in Sekunden statt in Tagen
Jede Aussage mit Paragraf und Urteil belegt
Erste Frage kostenlos – kein Abo nötig
Zwei Hände fotografieren mit dem Smartphone ein amtliches Schreiben, das auf einem hellen Holztisch liegt

Kurzantwort

Anwalt fragen, kostenlos und online: Die Kurzantwort

Du kannst deine Rechtsfrage hier sofort und kostenlos stellen – beantwortet wird sie von der Jura-KI, nicht von einem Anwalt. Sie schlägt in Gesetzen und Gerichtsentscheidungen nach und zeigt dir die Fundstellen. Bei Frage-Portalen antwortet zwar ein Anwalt, dafür zahlst du je Frage ab 30 Euro. Und wenn dein Fall danach wirklich zum Anwalt gehört, gehst du vorbereitet hin – das Erstgespräch darf für Verbraucher höchstens 190 Euro zzgl. USt kosten (§ 34 Abs. 1 RVG).

Frage an die Jura-KI

kostenlos

erste Frage gratis, ohne Anmeldung im Browser

Frage an ein Portal

ab 30 Euro

je Frage plus 5 Euro Einstellgebühr, ein Anwalt antwortet (frag-einen-anwalt.de)

Danach: dein Anwalt

bis 190 Euro netto

gesetzliche Obergrenze fürs Erstgespräch (§ 34 RVG) – vorbereitet nutzt du die Zeit für Strategie

Stell deine Frage – in deinen eigenen Worten. Kein Formular, keine Anmeldung: Beschreib, was passiert ist, und du bekommst die Einordnung samt Paragrafen und Urteilen.

Ehrlich gesagt

Wer antwortet dir hier – und wer nicht

Der Unterschied zu Frage-Portalen, in einem Satz und in einer Tabelle.

Wer im Netz „Anwalt fragen, kostenlos“ sucht, landet meistens bei zwei Sorten von Anbietern: Frage-Portalen, bei denen tatsächlich ein Anwalt antwortet – aber gegen Bezahlung pro Frage – und Vermittlungsportalen, die dir eine kostenlose Ersteinschätzung anbieten und dafür deine Kontaktdaten und einen Rückruf brauchen. Anwalt GURU ist beides nicht. Hier antwortet eine auf deutsches, österreichisches und Schweizer Recht spezialisierte KI, sofort und ohne dass du irgendwem deine Telefonnummer gibst.

Das ist keine Bescheidenheit, sondern die Rechtslage: Individuelle Rechtsdienstleistungen darf in Deutschland nur erbringen, wer dazu ausdrücklich befugt ist – in erster Linie also Anwältinnen und Anwälte (§ 3 RDG). Was wir liefern, ist deshalb bewusst etwas anderes: eine Ersteinschätzung mit Fundstellen, ein Falldokument für dein Anwaltsgespräch und, wenn du willst, den passenden Anwalt dazu. Die verbindliche Bewertung deines Falls trifft er, nicht wir.

Der praktische Gewinn liegt genau dazwischen: Du weißt in Minuten, worum es rechtlich überhaupt geht, welche Frist läuft und ob dein Fall groß oder klein ist. Mit diesem Wissen entscheidest du informiert, ob du selbst schreibst oder einen Anwalt beauftragst – und wenn du zum Anwalt gehst, geht die bezahlte Zeit in die Strategie statt in das Erzählen des Sachverhalts.

Weg Wer antwortet Was es kostet Wie lange es dauert
Anwalt GURU Jura-KI mit Fundstellen erste Frage kostenlos, kein Abo nötig Sekunden
Frage-Portal
z. B. frag-einen-anwalt.de
ein Anwalt, schriftlich öffentliche Frage ab 30 Euro, vertrauliche Frage ab 70 Euro, je zzgl. 5 Euro Einstellgebühr Stunden bis Tage
Vermittlungsportal
z. B. advocado
Partneranwalt nach Rückruf Ersteinschätzung kostenfrei, danach Festpreisangebot Rückruf, in der Regel am selben Tag
Kanzlei vor Ort dein Anwalt, verbindlich Erstgespräch bis 190 Euro zzgl. USt (§ 34 RVG) Termin, oft Tage bis Wochen

Preisangaben der Anbieter, abgerufen im September 2026. yourXpert nennt für die Rechtsberatung keine Pauschalpreise – dort bestimmst du den Preis selbst oder holst zunächst ein Angebot ein. Für alle Portale gilt: Die genannten Beträge sind Startpreise, der Endpreis hängt vom Umfang deiner Frage ab.

So funktioniert's

In drei Schritten von der Frage zur Klarheit

Vom ersten Satz bis zum vorbereiteten Anwaltsgespräch – ohne Termin, ohne Warteschleife.

1

Frage stellen oder das Schreiben fotografieren

Schreib in eigenen Worten, was passiert ist – Kündigung, Mahnung, Bußgeldbescheid, Ärger mit dem Vermieter. In der App genügt auch ein Foto des Schreibens. Du musst keine Fachbegriffe kennen; genau dafür ist die Jura-KI da.

2

Antwort lesen – und die Quellen mitlesen

Du bekommst die Einordnung in einfachem Deutsch: worum es rechtlich geht, welche Frist läuft, was deine nächsten Schritte sind. Jede Aussage hängt an einer Fundstelle – Paragraf oder Gerichtsentscheidung, anklickbar und nachlesbar. Was du nicht verstehst, fragst du einfach nach.

3

Falldokument mitnehmen – oder selbst antworten

Auf Knopfdruck fasst Anwalt GURU deinen Fall zusammen: Sachverhalt, rechtliche Punkte, offene Fragen an den Anwalt. Bei kleineren Sachen reicht oft eine individuelle Vorlage für dein Schreiben an die Gegenseite. Wird es ernst, gehst du damit vorbereitet ins Erstgespräch.

Du hast eine konkrete Frage im Kopf? Dann fang damit an – die Ersteinschätzung ist kostenlos, und du siehst sofort, wie ernst dein Fall wirklich ist.

Frage kostenlos stellen

Typische Fragen

Womit Menschen hier ankommen

Die häufigsten Anlässe – und was die Ersteinschätzung dir dazu liefert.

„Ist meine Kündigung wirksam?“

Du erfährst, worauf es bei deiner Kündigung ankommt und dass für die Kündigungsschutzklage drei Wochen ab Zugang laufen (§ 4 KSchG). Wird es ernst, findest du hier den Anwalt für Arbeitsrecht.

„Darf mein Vermieter das?“

Eigenbedarf, Mieterhöhung, Nebenkosten, einbehaltene Kaution: Du bekommst die Rechtsgrundlage und die Fristen – und den Anwalt für Mietrecht, falls der Vermieter mauert.

„Der Bescheid ist da – wie lange habe ich Zeit?“

Fristen sind der Punkt, an dem Rechtsfälle verloren gehen. Gegen einen Bußgeldbescheid hast du zwei Wochen ab Zustellung für den Einspruch (§ 67 Abs. 1 OWiG). Die Antwort nennt dir die Frist zuerst.

„Muss ich diese Rechnung zahlen?“

Mahnung, Inkasso, angebliche Vertragsstrafe: Oft steht schon im Schreiben selbst, warum die Forderung wackelt. Du bekommst die Einordnung – und, wenn es passt, eine individuelle Vorlage für deine Antwort.

„Was steht da eigentlich drin?“

Verträge, Bescheide, Anwaltsschreiben: Fotografiere das Dokument in der App, und du bekommst es in verständlichem Deutsch erklärt – Satz für Satz, mit den Stellen, auf die es ankommt.

„Lohnt sich ein Anwalt überhaupt?“

Manchmal ist die ehrliche Antwort: Für den ersten Schritt genügt ein gutes Schreiben. Manchmal lautet sie: Geh sofort zum Anwalt. Du bekommst beide Antworten – wir verdienen nichts daran, dich in die eine oder andere Richtung zu schicken.

Die Brücke zum Anwalt

Erst Anwalt GURU, dann Anwalt

Warum die kostenlose Frage die teure Stunde nicht ersetzt – sondern besser macht.

Anwältinnen und Anwälte sind gut in Strategie. Sie sind teuer im Zuhören. Wer unvorbereitet in die Erstberatung geht, verbraucht die halbe Zeit damit, den Sachverhalt zu erzählen und Unterlagen zu sortieren – und bezahlt genau dafür. Wer mit einer sortierten Fallübersicht kommt, startet direkt bei der Frage, auf die es ankommt: Was mache ich jetzt?

Deshalb ist die kostenlose Frage kein Ersatz für den Anwalt, sondern seine beste Vorbereitung. Das Falldokument enthält den Sachverhalt in geordneter Form, die einschlägigen Fundstellen und die Fragen, die du stellen solltest. Der Anwalt spart Einarbeitungszeit, du sparst Beratungskosten – und du vergisst im Gespräch nichts Wichtiges, weil es aufgeschrieben vor dir liegt.

Direkt zum Anwalt gehörst du, wenn eine gesetzliche Frist läuft (drei Wochen für die Kündigungsschutzklage nach § 4 KSchG, zwei Wochen für den Einspruch gegen den Bußgeldbescheid nach § 67 Abs. 1 OWiG), wenn eine Klage zugestellt wurde, wenn ein Strafverfahren im Raum steht oder wenn die Gegenseite bereits anwaltlich vertreten ist. In der App gibst du nach der Ersteinschätzung deine Stadt ein und siehst die Kanzleien, die zu deinem Fall passen – die Anwaltssuche selbst kostet nichts.

Und die Kostenfrage bleibt kalkulierbar: Ohne besondere Vergütungsvereinbarung darf das erste Beratungsgespräch für Verbraucher höchstens 190 Euro zzgl. Umsatzsteuer kosten (§ 34 Abs. 1 RVG). Das ist ein fairer Preis für eine verbindliche Einschätzung – vorausgesetzt, du nutzt die Zeit für das, was nur ein Anwalt kann.

FAQ

Häufige Fragen zum kostenlosen Anwalts-Chat

Kann ich hier wirklich kostenlos einen Anwalt fragen?

Du kannst deine Frage kostenlos stellen – beantwortet wird sie von der Jura-KI, nicht von einem Anwalt. Das ist der ehrliche Unterschied zu Frage-Portalen: Dort schreibt ein Anwalt zurück, dafür zahlst du pro Frage. Hier bekommst du in Sekunden eine Ersteinschätzung mit den passenden Paragrafen und Urteilen – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Abo-Zwang. Wenn dein Fall danach zum Anwalt gehört, sagt dir die Antwort auch das.

Was kostet es, einen Anwalt eine Frage zu stellen?

Bei Frage-Portalen bestimmst du den Preis meist selbst: frag-einen-anwalt.de nennt für eine öffentliche Frage ab 30 Euro, für eine vertrauliche Frage ab 70 Euro, jeweils zuzüglich 5 Euro Einstellgebühr (Anbieterangaben, Stand September 2026). Ein anwaltliches Erstberatungsgespräch darf für Verbraucher ohne besondere Vereinbarung höchstens 190 Euro zzgl. Umsatzsteuer kosten (§ 34 Abs. 1 RVG) – ein fairer Preis für eine verbindliche Einschätzung, wenn du vorbereitet hineingehst. Die Ersteinschätzung von Anwalt GURU ist davon unabhängig und für die erste Frage kostenlos.

Ist das hier Rechtsberatung?

Nein. Individuelle Rechtsberatung dürfen in Deutschland nur Anwältinnen und Anwälte und andere ausdrücklich zugelassene Stellen erbringen (§ 3 RDG). Anwalt GURU liefert dir eine Ersteinschätzung: Was steht im Gesetz, wie haben Gerichte vergleichbare Fälle entschieden, welche Fristen laufen und welche Fragen solltest du deinem Anwalt stellen. Die verbindliche Bewertung deines Einzelfalls bleibt beim Anwalt.

Muss ich mich anmelden, um eine Frage zu stellen?

Für den Chat im Browser nicht. Du tippst deine Frage ein und bekommst die Antwort – ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse, ohne Rückruf. Willst du deine Fälle später wiederfinden, Dokumente hochladen oder das Falldokument speichern, brauchst du die App mit einem kostenlosen Konto.

Wie schnell kommt die Antwort?

In Sekunden. Genau das ist der Unterschied zu Frage-Portalen und zur Anwaltshotline: Dort wartest du auf einen Menschen – je nach Anbieter Stunden bis Tage, bei Vermittlungsportalen auf einen Rückruf. Die Jura-KI recherchiert sofort und zeigt dir die Fundstellen zum Nachlesen.

Woher weiß ich, dass die Antwort stimmt?

Weil du sie nachprüfen kannst. Anwalt GURU recherchiert in einer juristischen Datenbank mit Gesetzen und Gerichtsentscheidungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und hängt an jede Aussage die Fundstelle – anklickbar und nachlesbar. Prüfe die Quelle, bevor du handelst: Bei einer allgemeinen Chat-KI ohne Quellenangabe kannst du das nicht.

Wann sollte ich statt der KI direkt einen Anwalt fragen?

Immer dann, wenn eine Frist läuft oder viel auf dem Spiel steht: Gegen eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses bleiben dir drei Wochen ab Zugang für die Klage (§ 4 KSchG), gegen einen Bußgeldbescheid zwei Wochen ab Zustellung für den Einspruch (§ 67 Abs. 1 OWiG). Auch bei Räumungsklage, Strafverfahren oder wenn die Gegenseite bereits anwaltlich vertreten ist, gehört der Fall in anwaltliche Hände. Die Ersteinschätzung ist dann deine Vorbereitung – nicht dein Ersatz.

Was ist das Falldokument?

Eine strukturierte Zusammenfassung deines Falls auf Knopfdruck: Sachverhalt, die rechtlich relevanten Punkte, die einschlägigen Fundstellen und die Fragen, die du deinem Anwalt stellen solltest. Du gehst damit vorbereitet ins Erstgespräch, der Anwalt spart Einarbeitungszeit – und du bezahlst seine Zeit für Strategie statt für das Sortieren deiner Unterlagen.

Quellen & rechtliche Grundlagen

  • Erstberatungs-Obergrenze: § 34 Abs. 1 RVG — für Verbraucher höchstens 190 Euro zzgl. USt für das erste Beratungsgespräch, sonst höchstens 250 Euro für Beratung oder Gutachten
  • Wer Rechtsdienstleistungen erbringen darf: § 3 RDG — selbständige außergerichtliche Rechtsdienstleistungen sind nur zulässig, soweit sie erlaubt sind
  • Frist Kündigungsschutzklage: § 4 KSchG — drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung
  • Frist Einspruch Bußgeldbescheid: § 67 Abs. 1 OWiG — zwei Wochen nach Zustellung
  • Preise Frage-Portale: frag-einen-anwalt.de (öffentliche Frage ab 30 Euro, vertrauliche Frage ab 70 Euro, jeweils zzgl. 5 Euro Einstellgebühr, Preise inkl. MwSt.) und advocado.de (kostenfreie Ersteinschätzung durch einen Partneranwalt, danach Festpreisangebot) sowie yourxpert.de (keine Pauschalpreise; Festpreis im Recht-Shop, selbst bestimmter Preis oder individuelles Angebot), Anbieterangaben, abgerufen am 1. September 2026

Stand: September 2026. Diese Seite dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung im Sinne des RDG dar. Für eine verbindliche Beratung im Einzelfall wende dich an eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt — mit deiner Ersteinschätzung und dem Falldokument gehst du vorbereitet ins Gespräch.

Deine Frage kostet dich nichts.
Deine Unsicherheit schon.

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